7 Days 2 Die
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7 Days to Die

7 Days to Die

Allgemeine Informationen

Plattform PC, xbox, PS/4
Entwickler The Fun Pimps
Herausgeber The Fun Pimps Entertainment LLC
FSK / PEGI FSK 16
Genre Early Access, Survival, Crafting, Zombies, OpenWorld
Game-Mode Single- und Multiplayer PVE & PVP, Serverbasierter Single- und Multiplayer PVE & PVP, Koop, Plattformübergreifender Multiplayer
Release Im Early Access seit 13.12.2013, aktuell Alpha 16.4
Sprache GUI: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
Steam 7 Days to Die Steam Page
Homepage 7 Days to Die

Systemanforderungen

Minimale Anforderungen

CPU 2,4 GHz Dual Core CPU
RAM 6 GB RAM
GPU Nvidia 8800 GT | Radeon HD 4770
DirectX Version 10
HDD 4 GB verfügbarer Speicherplatz
Betriebssystem Windows XP Service Pack 3
Internetverbindung Breitband-Internetanschluss
Anmerkung Die Ausführung eines dedizierten Servers oder das Hosten eines Multiplayer-Spiels auf dem gleichen PC erfordert den doppelten RAM

Empfohlen

CPU 3,0 GHz Quad Core CPU oder besser
RAM 12 GB RAM
GPU Nvidia GTX 460 | Radeon HD 5850 oder besser
DirectX Version 10
HDD 4 GB verfügbarer Speicherplatz
Betriebssystem Windows 7 oder neuer
Internet-Verbindung Breitband-Internetverbindung
Anmerkung Die Ausführung eines dedizierten Servers oder das Hosten eines Multiplayer-Spiels auf dem gleichen PC erfordert den doppelten RAM

Beschreibung

7 Days to Die versteht sich selbst als Survival Horde Crafting Game und das trifft es auch sehr gut. Der Spieler spawnt fast nackt auf einer Map, auf der fast nur noch Zombies leben und Jagd auf jeden Nicht-Zombie machen.

Hier gilt es fortan, sich zu verteidigen, eine sichere Bleibe zu finden, sich mit Nahrungsmitteln und Wasser zu versorgen, immer bessere Waffen zu entwickeln und die Welt zu erkunden. Kurz gesagt, es gilt alles daran zu setzen, zu überleben.

Keineswegs einfach

Klingt vielleicht einfach, ist es aber nicht. Neben den „normalen“ Zombies auf der Map marodieren Wanderhorden über die Map, die den Spieler angreifen. Dazu kommen wilde, teils ebenfalls zu Zombies gewordene Tiere wie Hunde, Bären, Geier und Schlangen.

Und alle 7 Tage erscheint am Abend der Blutmond am Himmel und von 22 bis 4 Uhr greifen Horden den Spieler an, die mit jedem weiteren Blutmond größer und stärker werden. Sie zu überleben ist das eigentliche Ziel und letztlich auch das, was dem Spiel den Namen gibt.

Baumodus

Aber insbesondere durch den sehr großen Baumodus ist 7 Days to Die weit mehr als nur ein Zombiespiel. Jeder Block auf der Map lässt sich verändern, sogar bis tief unter die Erde. Der Kreativität beim Bau von Basen und anderen Bauwerken sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Und gerade was verrückte Bauten angeht, sei der Kanal von Mac Invisible (siehe unten) sehr empfohlen, der zusammen mit seinen Freunden wirklich die wahnwitzigsten Sachen in diesem Spiel baut.

Bekannte Probleme

Ein großes Problem von 7 Days to Die ist die Performance. Je mehr der Spieler baut oder von der Karte aufdeckt, umso größer wird der Speicherhunger des Spiels. Mit einer grundlegenden, selbst gebauten Basis und einer zu ~20 Prozent aufgedeckten Map, liegt der Speicherbedarf bei rund 10GB.

In der aktuellen Alpha Version schafft es das Spiel nicht, einmal in Beschlag genommenen Speicher wieder frei zu geben. Es hält sämtliche Objekte auf der Map im Speicher, selbst wenn der Spieler auf der Map Kilometer weit davon entfernt ist.

Nur für starke Rechner und Server

In einem lokal gehosteten Multiplayer mit mehr als 3 Mitspielern, reichen selbst 16 GB RAM nicht lange, bis sich deutliche Lags einstellen. Dann bleibt nur, dass sich jeder kurz aus- und wieder einloggt und das Spiel so dazu bringt, den aktuellen Map-Bereich neu zu laden.

Kommen dann noch Mods ins Spiel, dann steigen die RAM Erfordernisse schnell auf 24 oder 32 GB an und es empfiehlt sich, statt eines lokal gehosteten Multiplayer auf einem externen (gemieteten) Server zu spielen.

Mods

Da 7 Days to Die schon seit geraumer Zeit offen ist für Mods, existieren, obwohl das Spiel selbst erst Alpha ist, inzwischen zahlreiche, teils derart umfangreiche Mods, dass darin vielfach nicht nur die Optik verändert ist, sondern sich ein komplett neues Gameplay ergibt.

Modlauncher

Die einfachste Art, Mods zu verwenden, ist der 7 Days to Die Modlauncher. Ein kleines Programm, dass die meisten verfügbaren Mods komfortabel zum Download anbietet und bei der Installation einer Mod eine Kopie des Steam-Ordners anlegt und die Mod darin installiert. Auf diese Weise ist es möglich mehrere Mods und die Vanilla-Version gleichzeitig auf dem PC zu haben und beliebig dazwischen wechseln zu können, ohne dass dabei das Vanilla Spiel oder die anderen Mods beeinträchtigt werden.

Lets Plays

7 Days to Die erfreut sich schon seit langer Zeit einer großen Beliebtheit bei Lets Playern und Streamern. Dementsprechend existieren zahlreiche große Lets Play- und Streamprojekte, unter anderem bei
Valcry
Asrac Carsa
Mac Invisible
Aldur 1986
Cerunya
Omega5000
Zockerrübe
Onkel DD

Links

7 Days to Die Homepage
7 Days to Die Steam Page
7 Days to Die Modlauncher
7 Days to Die Server bei G-Portal.com

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