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7 Days to Die – Tutorial – Erster Start – Alpha 16.4

7 Days to Die Tutorial

Anforderungen

Minimale Systemanforderungen

Betriebssystem Windows XP SP3, Windows 7, Windows 8.1 Windows 10
Prozessor 2,4+ GHz Dual Core CPU
RAM 6 GB RAM
Grafikkarte 1 GB Dedicated GRAM
DirectX 10 oder höher
Netzwerk Breitband-Internetverbindung
Festplatte 4 GB freier Speicherplatz
Soundkarte DirectX-kompatibel

Was die minimalen Anforderungen betrifft, sind die 6 GB RAM der Knackpunkt. Ein etwas schwächerer Prozessor, mit nur 2 oder 2,2 GHz Dual Core funktioniert zur Not noch. Aber mit weniger als 6 GB RAM läuft das Spiel wie eine Dia-Schau und es definitiv schwerwiegende Konsolen-Fehler geben.

Damit liegt das Minimum in einen 8 GB Dual Core Windows PC mit einer guten GeForce GT Grafik, um 7 Days to Die halbwegs normal spielen zu können.

Empfohlene Systemanforderungen

Betriebssystem Windows 7, Windows 8.1 Windows 10
Prozessor 3,0+ GHz Quad Core CPU
RAM 12 GB RAM
Grafikkarte 2 GB Dedicated GRAM
DirectX 10 oder höher
Netzwerk Breitband-Internetverbindung
Festplatte 4 GB freier Speicherplatz
Soundkarte DirectX-kompatibel

Um 7 Days to Die gut spielen zu können, braucht es einen 16 GB Quad Core Windows PC mit einer mittleren GeForce GTX Grafik.

System-Optimierung

Die obigen Anforderungen gelten für Single-Player Spiele, ohne Mods. Wer 7 Days to Die im Multi-Player auf seinem PC hosten will, darf in beiden Fällen den Wert für den RAM verdoppeln, 12 GB für das Minimale, 24 GB für das Empfohlene System.

Für die Grafikkarte gilt: Je besser, umso besser. Eine gute Grafik, mit mittleren bis hohen Einstellungen erzielt man ab einer GeForce GTX 950 aufwärts.

Mods

Kommen zusätzlich Mods in Betracht, steigt der RAM-Bedarf um weitere 2-4 GB an. Für große Mods mit umfangreichen POI und Assets, wie Ravenhearst oder Starvation, darf es gerne auch noch was mehr sein.

Erster Start

Einstellungen

Grafik

Wer nur die Minimal-Grafikkarte mit 1 GB GRAM hat, kann einfach die Voreinstellung „Low“ auswählen. Und mit nur 1 GB GRAM gibt es daran auch nichts mehr zu optimieren.

Wer eine bessere Grafikkarte sein eigen nennt, sollte die Voreinstellung „Middle“ auswählen und mit ein wenig Testen ausloten, was sich noch optimieren lässt.

Video-Settings Medium 23-320
[23] Screenshot der Grafikeinstellungen Medium von 7 Days to Die – by Fuffel
Die Voreinstellung „High“ erfordert eine Grafikkarte der Klasse GTX 1060 oder höher, mit mehr als 4 GB GRAM.

Die einzelnen Grafikparameter

Resolution

Die Bildschirmauflösung. Auswahl je nach Grafikkarte und verwendetem Monitor. Die Auswirkung der Einstellung auf die Performance ist sehr hoch. Schwächere Grafikkarten sollten hier unter FullHD (1920×1080) bleiben.

Fullscreen

Vollbild oder Fenstermodus. Die Auswahl hat mittlere Auswirkungen auf die Performance.

V-Sync

Vertikale Synchronisierung. Synchronisiert das Spiel mit der Bildwiederholrate des Monitors. Beeinflusst die Performance eher gering. Mit schwächeren Grafikkarten sollte man es trotzdem ausschalten.

Anti-Aliasing

Glättet die Kanten von Objekten. Performance-Auswirkung: Mittel. Sollte, wenn möglich eingeschaltet sein. Ohne wirkt die Grafik sehr Klötzchen-haft.

Texture-Quality

Steuert Größe und Auflösung der Texturen von Objekten. Kleinere Einstellungen sparen GRAM. Auswirkung auf die Performance: Mittel. Sollte – auch auf schwächeren Grafikkarten – möglichst auf „Full“ eingestellt sein. Auf schwächeren Grafikkarten kann man besser an anderer Stelle sparen, als hier.

UMA-Texture-Quality

Steuert Größe und Auflösung der Spieler-Texturen. Hat einen hohen Einfluss auf die Performance. Hohe Einstellung nur auf guten Grafikkarten. Empfehlung: „Middle“ – auf schwächeren Grafikkarten: „Low“.

Reflection Quality

Steuert, wie klar Reflektionen dargestellt werden. Hat einen sehr hohen Einfluss auf die Performance. Zu Anfang am Besten auf „Off“ setzen und danach mit höheren Einstellungen experimentieren.

Reflected Shadows

Steuert die Darstellung von Schatten innerhalb von Reflektionen. Auswirkung auf die Performance: Hoch. Zu Beginn ausgeschaltet lassen. Anschließend zusammen mit der Anpassung der Reflection Quality testen.

Water Quality

Darstellung von Effekten an der Wasseroberfläche. Auswirkung auf die Performance eher gering. Hohe Einstellungen lohnen sich nur, wenn „Water Particles“ höher eingestellt ist, siehe unten.

Gamma

Steuert die Gesamthelligkeit der Grafik. Kein Einfluss auf die Performance. Mit zu hohen Einstellungen wird die Nacht zum Tage, mit zu niedrigen ist man Nachts völlig blind. Gute, mittlere, Werte liegen zwischen 100% und 130%.

View Distance

Je höher, umso weiter ist die Sicht im Spiel. Je höher, umso mehr Texturen werden geladen und berechnet. Auswirkung auf die Performance: Hoch. Gute Spielerlebnisse erreicht man ab Einstellung 10.

Field of View

Bestimmt die Größe des Sichtwinkels. Je höher, umso breiter ist das Sichtfeld. Einfluss auf die Performance eher gering. Gute Werte: 70 und höher.

LOD Distance

Level of Detail. Der Gesamt-Detailgrad der Spielwelt. Hoher Einfluss auf die Performance. Am Besten mit 30 beginnen und dann Schrittweise testen, was die Grafikkarte verkraftet.

Shadows Distance

Qualität und Darstellungsdistanz von Objektschatten. Hoher Einfluss auf die Performance. Anmerkung: Wenn ausgeschaltet, fällt das Licht auch in geschlossene Räume und es wird (bei Tage) selbst unter der Erde hell).

Tree Quality

Die Gesamt-Qualität der Bäume in Abhängigkeit von der Entfernung zum Spieler. Hoher Einfluss auf die Performance. Da die Baum-Modelle aktuell ohnehin nicht die feinsten sind, lohnt sich eine Einstellung höher als „Middle“ hier kaum.

Grass Distance

Die maximale Entfernung bis zu der Gras dargestellt wird. Performace-Einfluss: Mittel. Hohe Einstellung kann zu Lags führen, wenn sich der Spieler schnell bewegt.

Motion Blur

Bewegungsunschärfe. Erfordert die Berechnung von mehr Pixeln und deren Glättung. Hohe Auswirkung auf die Performance.

SSAO – Screen Space Ambient Occlusion

Erzeugt detailliertere Schatten auf Objekten. Performance-Einfluss: Mittel.

DOF – Depth of Field

Wendet Motion Blur Effekte auf entfernte Objekte an. Performance-Einfluss: Mittel. Einstellung macht nur Sinn, wenn Motion Blur nicht „Off“ ist.

Sun Shafts

Darstellung von Sonnenstrahlen, die durch Wolken oder Objekte, z.B. Fenster fallen. Performance-Einfluss: Mittel.

UI Background Opacity

Durchsichtigkeit des Hintergrundes der UI. Performance-Einfluss: Sehr gering. Der UI-Hintergrund sollte eine gewisse Durchsichtigkeit haben. Ansonsten entgehen dem Spieler wichtige Details. Guter Wert ist 75%.

UI Foreground Opacity

Durchsichtigkeit der UI-Icons. Performance-Einfluss: Sehr gering. Einstellung ist Geschmackssache.

Water Particles

Gesamt-Darstellungsqualität des Wassers. Performance-Einfluss: Hoch.

Video-Settings Low 24-320
[24] Screenshot der Grafikeinstellungen Medium von 7 Days to Die – by Fuffel

Audio

Die Audio Einstellungen sind auch in 7 Days to Die Geschmackssache. Allerdings: Wer die Musik laut hört, hört seine Gegner nicht. Und insbesondere in Mods, wo die Gegner sich wirklich leise bewegen, sollte man a) die Musik besser aus machen und b) generell mit Headset spielen, wenn man denn länger am Leben bleiben will.

Steuerung

Auch die Konfiguration der Steuerung von 7 Days to Die ist reine Geschmackssache. Wer allerdings 7 Days to Die im Multiplayer spielt und hier den InGame-Voice-Chat verwendet, sollte sich zumindest die PTT-Tase für den Voice-Chat auf eine Taste legen, die er neben W, S, A, D mit der gleichen Hand gut erreichen kann.

Player Profiles

Ermöglicht die Auswahl eines vorgefertigten Spieler-Profils oder die Erstellung eines eigenen. Für den ersten Start sollte es ein vorgefertigtes Spieler-Profil tun. Später und gerade auch im Multiplayer, sollte man sich ein eigenes erstellen. Ist doch etwas blöd, wenn noch jemand anderes auf der Map genauso aussieht, wie man selbst.